Panikattacken

Teufelskreis Panikattacken

 

Panikattacken

Panikattacken kommen plötzlich und unerwartet, oft ohne offensichtlichen Anlass. Sie machen Betroffene im wahrsten Sinne des Wortes handlungsunfähig. Sie können zunehmend soziales, berufliches und schulisches Leben erschweren oder sogar unmöglich machen. Häufig befürchten Menschen, ausgegrenzt zu werden, wenn sie den wahren Grund für ihren Zustand preisgeben. Viele lässt die Angst nicht los, auch wenn die Panikattacke schon länger zurückliegt. Die Furcht hat sich sozusagen ins Gedächtnis gebrannt. Betroffene geraten oft in eine Spirale, in der sie  Angst vor der Angst entwickeln. Panikattacken sind zudem gefährlich, weil sie oftmals zum ungünstigsten Zeitpunkt auftreten.

Betroffene befinden sich in dieser Phase in einer körperlichen und psychischen Ausnahmesituation. Sie sind sich oft nicht darüber klar, dass diese Symptome Ausdruck einer Panikreaktion sind. Die ursprünglich der Energiebereitstellung (und damit dem Urerbe fight or flight) dienenden Reaktionen im Körper werden vielmehr als lebensbedrohlich erlebt, was die Panik weiter antreibt.

Typische Symptome sind:

  • Atemnot, Engegefühl in der Brust und Kehle (Es ist jedoch immer abzuklären, ob ein akuter Herzinfarkt vorliegt)
  • Angstgedanken und Todesangst (Jetzt sterbe ich gleich)
  • Gefühl des „neben sich Stehens“
  • Hyperventilation (als Folge Kribbelgefühl in Gesicht und Händen)
  • Herzklopfen bis hin zu Herzrasen, unregelmäßiger Herzschlag
  • Unsicherheits-, Ohnmachts- und Benommenheitsgefühle
  • Schweißausbrüche oder Kälteausbrüche
  • Kloß oder Enge im Hals
  • Zittern, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen
  • Angst, verrückt zu werden
  • Angst, Haus oder Wohnung zu verlassen

Gegen Panikattacken kann erfolgreich mit Hypnosetherapie vorgegangen werden.

Setzen Sie sich mit mir in Verbindung.

Knau